Hier möchte ich dann noch ein bisschen mehr von mir erzählen.

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, vor allem die Schiller Fans unter euch, bin ich ein totaler Fan von 

Christopher van Deylens "Schiller".

Selbst zu unserer Hochzeit im wunderschönen Standesamt im Bürglaßschlösschen Coburg hatten wir Musik von Schiller.

 

Schiller - Nocturne

Schiller - Ein schöner Tag

Schiller - Der Prophet

Aber ich höre auch gern andere Musik. Da gibt es Musik die mit vielen Erinnerungen verbunden ist und an bestimmte Momente oder Zeiten zurückdenken läßt.

Oder Musik einfach nur zum kuscheln oder wohlfühlen. Es gibt aber auch welche wenn ich Ärger habe und etwas zum abreagieren brauche :0)

 

 

Ja was mache ich sonst noch gern?

Wenn es draußen wieder kälter wird lese ich sehr gern. Die letzten Bücher waren von Laila El Omari . Sie schreibt historische Romane über die Kolonialzeit und deren fremde Länder. 

Sie versteht es einfach, neben einer meist geheimnissvoll spannenden Liebes und Leidensgeschichte, über die Orte der Handlung zu schreiben. Fast bildlich kann man sich diese vorstellen und man meint die Gerüche von Gewürzen, Teeplantagen und Orangenhainen zu riechen.

Ich finde ihre Bücher einfach sehr fesselnd und ich kann einfach nicht aufhören zu lesen.

Das sind für mich Bücher, wenn ich zu Ende gelesen habe, bin ich einfach traurig und es fehlt etwas.

 

Aber genauso gern lese ich Krimis und Thriller. Am liebsten von Andreas Franz, Sebastian Fitzek und Nele Neuhaus.

 

Wie Ihr vielleicht auf meiner Seite schon gesehen habt, habe ich noch eine andere Liebe ..............ja auch die zu meinem Mann :0), aber nein.......ich meine die Liebe zu  Rosen .

Wie man einen Mann nicht zu oft und allein in einen Elektro- oder Baumarkt schicken sollte, so sollte man mich lieber nicht in ein Gartencenter oder eine Rosenschule lassen.

Für mich sind Rosen und deren Vielfalt und Farben einfach ein Traum. Wenn sie dann noch herrlich duften hab ich glatt verloren :0)...............

 

Schiller by Christopher von Deylen

 

                   

Die Erkenntnis darüber, wer ICH bin,

kann mir niemand anderer geben als ich selbst.

 

Um zu erfahren, was richtig für mich ist,

muss ich meine eigenen Wege und Umwege einschlagen.

 

Um zu erfahren, was ich wirklich will,

muss ich Entscheidungen für und gegen mich treffen

und sie tragen mit all ihren Konsequenzen.

 

Um zu erfahren, was mich erfüllt,

muss ich erfühlen, wie sich Leere anfühlt,

die sich mit dem falschen Füllmaterial nicht wegmogeln lässt.

 

Um zu erkennen, was Sanftheit und Hingabe bedeutet,

muss ich spüren, was roh, raubend und lieblos ist.

 

Um zu erfahren, wie machtvoll ich bin,

muss ich erkennen, wer oder was sich meiner bemächtigte und mir das Lebenszepter

aus der Hand nahm.

 

Um zu erfahren, wie sehr die Angst mich im Griff hat,

muss ich erkennen, was ich mit Eifer schwarz zu malen versuchte, um es aus meinem Leben zu entfernen.

 

Um zu erfahren, was Freiheit ist,

muss ich die Knechtschaft der falschen Herren durchleuchten

und unabhängig werden vom Geflüster der anderen,

stark genug, zu mir selbst zu stehen.

 

Um zu erfahren, was wahr und wahrhaftig für mich ist,

muss ich mir eingestehen,

dass ich meine Wahrhaftigkeit verleugnete,

zu nichts zerfallen und in tausend Winde verwehen ließ.

 

Um zu erfahren, was Liebe wirklich ist,

muss ich erleben, was Liebe nicht ist.

 

Diese Reise zu mir selbst kann ich nur selbst antreten.

Zu Fuß, allein und im Gepäck all das,

was ich glaube, für mich und andere sein zu müssen.

 

Je steiler und beschwerlicher der Weg wird,

desto höher komme ich und desto klarer wird mein Blick

auf das Wesentliche,

desto mehr erkenne ich den wert-losen Ballast,

der meinem Leben keinen Sinn verleiht,

lege meine Masken und Rollen ab,

lasse sie Stück für Stück am Wegrand zurück

und werde immer mehr ich selbst.

 

Immer leichter. Immer klarer. Ich selbst.

 

Winkt Dir die Liebe, so folge ihr,
sind auch ihre Wege hart und steil.
Und umfahren Dich ihre Flügel,
so ergib Dich ihr,
mag auch das unterm Gefieder
verborgene Schwert Dich verwunden.

Und redet sie mit Dir,
so trau' ihrem Wort,
mag auch ihre Stimme Deine Träume erschüttern,
wie der Nordwind den Garten verwüstet.

Liebe gibt nichts als sich selber,
und nimmt nichts als aus sich selbst heraus.
Liebe besitzet nichts und lässt sich nicht besitzen,
denn Liebe genügt der Liebe 

 

*gesprochen von Otto Sander auf Schiller CD Weltreise

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